- Funktion
- HR-Spezialist
- Branche
- leder
- Organisationsform
- Unternehmen mit 120 Mitarbeitern
- Beigetreten
- März 2024
- Nachricht
- 5
Ich betreibe einen kleineren Großhandelsvertrieb in Frankfurt. Für unsere Lagerverwaltung haben wir mit einer lokalen Agentur ein individuelles Softwareprojekt mit einem Budget von 26.000 EUR umgesetzt. Das Ganze lief sechs Monate, und gestern Abend hieß es, das Code-Repository sei final übergeben worden; wir sollten jetzt das Abnahmeprotokoll unterschreiben und die restlichen 35 Prozent begleichen.
Ich bin selbst kein Techniker und kann keinen Code lesen. Im Bekanntenkreis meinten einige, ich könnte einen ausführlichen Prompt für ein Code-Review aufsetzen und die Dateien stückweise von einem großen KI-Modell analysieren lassen, um Codequalität, Sicherheitslücken oder künstlich aufgeblähte Zeilen zu erkennen.
Macht das aus technischer und rechtlicher Sicht Sinn? Liefert so ein Tool wirklich eine brauchbare Prüfung oder blamiere ich mich damit vor der Agentur, weil die Ergebnisse technisch auf wackligen Beinen stehen?