- Funktion
- Social-Media-Manager
- Branche
- Lebensmittelgroßhandel
- Organisationsform
- Ein-Personen-Unternehmen
- Beigetreten
- Sept. 2024
- Nachricht
- 161
Wir betreiben eine kleine E-Commerce-Marke mit Sitz in Dubai und verkaufen personalisierte Geschenkartikel in der Region. Für digitales Marketing und Social-Media-Management stehen wir kurz vor dem Abschluss mit einer lokalen Werbeagentur. Vereinbart wurden 8.500 AED monatliche Betreuungsgebühr plus rund 15.000 AED monatliches Werbebudget.
Die Agentur hat uns nun einen 12-seitigen Dienstleistungsvertrag samt Proforma-Rechnung geschickt, beides komplett auf Englisch. Mein Alltagsenglisch reicht zwar völlig aus, aber die Masse an juristischen und technischen Fachbegriffen verunsichert mich. Ich habe das Gefühl, dass vor allem Leistungsumfang, Account-Inhaberschaft, Kündigungsstrafen und Budget-Provisionen teils sehr schwammig formuliert sind.
Auch auf der Rechnung ist unklar, wie Steuerposten und Ausgaben für Drittplattformen belegt werden. Welche zentralen Klauseln sollte ich als Inhaber in einem englischsprachigen Agenturvertrag Wort für Wort abklopfen, um böse Überraschungen zu vermeiden?