- Funktion
- Lagerleiter
- Branche
- energie
- Organisationsform
- Ein-Personen-Unternehmen
- Beigetreten
- Juli 2023
- Nachricht
- 1
Wir sind ein 6-köpfiger Großhändler für Verpackungsmaterial mit Sitz in Chicago. Wir stellen monatlich etwa 60-70 B2B-Rechnungen aus und unsere offenen Forderungen belaufen sich durchgehend auf rund 45.000 USD. Unser Standard-Zahlungsziel beträgt 30 Tage, aber ein Großteil der Kunden zahlt erst nach 45 oder sogar 60 Tagen.
Jeden Freitag verbringe ich komplett damit Kunden hinterherzutelefonieren und Mahn-Mails zu schreiben. Das frisst locker 20 Prozent meiner wöchentlichen Arbeitszeit und blockiert das gesamte Tagesgeschäft. Ich will weg von der Excel-Tabelle und suche eine Software fürs Forderungsmanagement die den Prozess strukturiert.
Bevor ich Geld in die Hand nehme habe ich mir kostenlose Tools angeschaut. Können diese Gratis-Lösungen automatische Zahlungserinnerungen Fälligkeitsbenachrichtigungen und Mahnwesen wirklich zuverlässig abdecken, oder machen sie nur doppelte Arbeit weil sie nicht mit unserem Rechnungsprogramm synchronisieren? Liegt der Engpass überhaupt an der Software oder an unserem Mahnprozess?