- Funktion
- Logistikplanung
- Branche
- Elektro- und Elektronikindustrie
- Organisationsform
- Regionalhändler
- Beigetreten
- Mai 2023
- Nachricht
- 62
Ich betreibe einen kleinen Großhandel für Verpackungs- und Reinigungsmaterialien in Kasan. Wir haben 42 feste Firmenkunden. Unser monatlicher Umsatz liegt im Schnitt bei rund 3.800.000 RUB. Wir arbeiten auf Rechnung, teils mit 14, teils mit 30 Tagen Zahlungsziel. Aktuell haben wir Außenstände von insgesamt etwa 1.100.000 RUB im Umlauf.
Von Anfang an habe ich alle offenen Posten und Zahlungseingänge in einer selbst gebauten Excel-Tabelle gepflegt. Seit zwei Monaten brennt hier aber die Hütte. Kunden zahlen Rechnungen nicht mehr am Stück, sondern stückeln ihre Zahlungen; rauszufinden, welche Zahlung zu welcher Rechnung gehört, dauert ewig. Manchmal vergessen wir auch, einen Zahlungseingang vom Kontoauszug einzutragen – und dann mahnen wir Kunden an, die längst gezahlt haben. Mega peinlich.
Welche Spalten gehören zwingend in so eine Tabelle? Ab wann stößt Excel definitiv an seine Grenzen, und an welchem Punkt sollte man wirklich auf eine richtige Software für die vorbereitende Buchhaltung umsteigen?