- Funktion
- Finanzbuchhaltung
- Branche
- Medien und Verlagswesen
- Organisationsform
- Filialkette
- Beigetreten
- Sept. 2022
- Nachricht
- 197
Wir sind ein Reinigungs- und technischer Wartungsbetrieb mit 5 Mitarbeitern im Pariser Umland. In den letzten sechs Monaten ist unser Cashflow massiv ins Stocken geraten; aktuell haben wir bei 20 verschiedenen Firmenkunden offene Forderungen von insgesamt 28.000 EUR. Die Rechnungen sind zwischen 25 und 95 Tagen überfällig. Bisher habe ich das Mahnwesen über eine einfache Excel-Tabelle gemacht, aber wegen der Arbeit vor Ort und der Angebotserstellung bleiben Anrufe und Mails ständig liegen.
Ich sehe am Markt diverse Cloud-Tools für Rechnungserinnerungen und Forderungsmanagement, die einen kostenlosen Einstiegstarif anbieten. Bringt so eine kostenlose Software für 20 offene Fälle in der Praxis wirklich was, oder werden automatisierte Mahnungen von B2B-Kunden einfach ignoriert?
Noch wichtiger: Bis zu welchem Punkt erinnert man freundlich per Software und ab wann leitet man in Frankreich die offizielle Mahnung (mise en demeure) oder den Weg über den Gerichtsvollzieher (commissaire de justice) ein? Freue mich über eure Erfahrungen.