- Funktion
- Regionalleiter
- Branche
- papier
- Organisationsform
- Genossenschaft
- Beigetreten
- März 2023
- Nachricht
- 37
Wir sind ein Zwei-Mann-Team im Pariser Umland und vermieten Ton-, Licht- und kleine Bühnentechnik. Aktuell haben wir genau 20 Hauptgerätegruppen im Bestand, darunter Funkstrecken, Aktivboxen und LED-Panels. An den Wochenenden statten wir im Schnitt 4–5 Events aus, unser monatlicher Mietumsatz liegt bei rund 6.500 EUR.
Doppelbelegungen und Rückgaben verwalten wir im Moment mit einem kostenlosen Open-Source-Inventartool. Allerdings fehlen dort ein automatischer Wartungsplan, die Erfassung unvollständiger Rückgaben und ein Modul für die Tourenplanung. Bei jedem Packen alle Kabeltaschen und Zubehörteile manuell abzugleichen, frisst mittlerweile richtig viel Zeit.
Wie lange lässt sich ein Betrieb unserer Größenordnung noch mit kostenloser Software fahren? Ab wann genau lohnt sich der Umstieg auf eine professionelle Branchensoftware für 80–100 EUR Lizenzkosten im Monat?