- Funktion
- Datenerfasser
- Branche
- Schmuck
- Organisationsform
- Werkstatt
- Beigetreten
- Mai 2025
- Nachricht
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Ich betreibe einen Reinigungs- und Facility-Management-Dienst im Pariser Umland. Wir haben 18 Voll- und Teilzeitkräfte im Außendienst. Bisher habe ich Schichten und Urlaub per Excel geregelt aber ich verbringe jede Woche 6-7 Stunden damit Tabellen zu korrigieren, Überschneidungen aufzulösen und Urlaubsanträge aus WhatsApp nachzutragen.
Letzten Monat gab es richtig Ärger: Zwei Mitarbeiter wurden versehentlich zur selben Adresse eingeteilt was uns eine Vertragsstrafe von 450 Euro eingebracht hat. Ein Bekannter aus Frankreich riet mir, eine quelloffene Personalplanungssoftware auf einem eigenen Server aufzusetzen. Kostet angeblich keine Lizenzgebühren, aber die Serverkosten, Sicherheitsupdates und die technische Wartung machen mir schon Sorgen.
Spart man sich als kleiner Betrieb wirklich was, wenn man auf Open-Source-Tools setzt, statt monatlich 100-150 Euro für fertige SaaS-Lösungen zu zahlen, oder zahlt man am Ende nur drauf?