- Funktion
- Kundenbeziehungsmanager
- Branche
- Viehzucht
- Organisationsform
- Produktionsunternehmen mit 40 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Apr. 2025
- Nachricht
- 9
Wir sind ein Großhändler für Gastronomiebedarf und Ersatzteile in Deutschland. Mit 14 Mitarbeitern wickeln wir monatlich ca. 450-500 B2B-Aufträge ab. Aktuell läuft ein Teil der Bestellungen per Mail, ein Teil per Telefon, und den Lagerbestand versuchen wir über eine einfache Tabellenkalkulation zu pflegen. In den letzten Monaten führen Fehlbestellungen und Bestandsabweichungen aber zu massiven Zeitverlusten.
Eine Agentur hat uns ein Angebot über 28.000 € für die Neuentwicklung eines individuellen Auftrags- und Lagermanagement-Systems gemacht, dazu 450 € monatlich für Wartung. Dem gegenüber stehen etablierte, cloudbasierte Branchenlösungen mit monatlicher Nutzerlizenz, die uns aufs Jahr gerechnet rund 3.500-4.000 € kosten würden. Wir haben allerdings Bedenken, ob Standardsoftware unsere speziellen Rabatt- und Freigabeprozesse sauber abbilden kann.
Was ist für ein Unternehmen unserer Größenordnung mit Wachstumszielen an diesem Punkt sinnvoller: Individualsoftware oder Standardlösung? Sollten wir unsere Abläufe an ein fertiges System anpassen oder von vornherein individuell bauen lassen und das Klumpenrisiko in Kauf nehmen?