- Funktion
- Klinikleiter
- Branche
- glas
- Organisationsform
- Betrieb mit zwei Filialen
- Beigetreten
- Okt. 2022
- Nachricht
- 49
Wir machen B2B-Lebensmittelgroßhandel in Köln, sind ein Team von 8 Leuten und unser Jahresumsatz liegt bei etwa 1,2 Mio. €. Unsere Kunden sind Restaurants und Supermärkte. Bisher haben wir Bestellungen per Telefon, WhatsApp und E-Mail in Excel-Tabellen eingetragen und so verwaltet. Da der Prozess inzwischen fehleranfällig geworden ist, wollten wir auf ein digitales Bestellportal umsteigen und haben uns mit einer lokalen Software-Agentur an einen Tisch gesetzt.
Die Agentur sagte uns, die gängigen Standard-E-Commerce- oder Portal-Lösungen auf dem Markt würden für unser Geschäft nicht reichen. Sie meinten, sie müssten individuelle Software von Grund auf entwickeln, und legten ein Angebot vor: 24.000 € für die erste Phase, danach monatlich 600 € für Server und Wartung. Als Lieferzeit veranschlagen sie 5 Monate.
Was genau ist individuelle Software und worin liegt der konkrete Unterschied zu fertigen Systemen? Wann ist das für einen Betrieb unserer Größe eine sinnvolle Investition und wann wird es zur unnötigen Kostenfalle?