- Funktion
- Test-Spezialist
- Branche
- E-Commerce
- Organisationsform
- mittelständisches Unternehmen
- Beigetreten
- Sept. 2022
- Nachricht
- 3
Für unseren Großhandel mit Eisenwaren und Baumaterialien möchten wir eine mobile Bestell-App entwickeln lassen, die von unseren 14 Außendienstlern und B2B-Kunden genutzt werden soll. Die Anforderungen sind grundlegend: Barcode-Scan, Produktkatalog Bestandsabfrage Warenkorb/Bestellaufgabe und Druck von Belegen über einen Bluetooth-Rechnungsdrucker.
Eine Softwareagentur hat uns nun angeboten, die App für iOS und Android jeweils nativ in zwei separaten Sprachen zu entwickeln. Dadurch stieg der Projektpreis im Vergleich zu einer hybriden Cross-Platform-Lösung mit einer gemeinsamen Codebasis von rund 180.000 TL auf stolze 340.000 TL. Auch für den jährlichen Wartungsvertrag verlangen sie fast das Doppelte.
Als Begründung hieß es, das sei 'performanter und zukunftssicherer'. Braucht man für ein B2B-Bestellsystem wirklich getrennte native Apps? Wie stark beeinflussen die Wahl der Programmiersprache und Architektur die Erstinvestition sowie die langfristigen Wartungskosten?