- Funktion
- Call-Center-Agent
- Branche
- chemie
- Organisationsform
- Ein-Personen-Unternehmen
- Beigetreten
- Juni 2024
- Nachricht
- 93
Wir betreiben von Madrid aus einen Onlineshop für Sportnahrung und Nahrungsergänzungsmittel. Wir haben monatlich etwa 450 bis 600 Bestellungen. Bisher haben unsere Mitarbeiter die Verkäufe aus dem Shop manuell, Schritt für Schritt, in unser lokales Buchhaltungs- und Rechnungsprogramm eingetippt. Aber bei dem gestiegenen Volumen frisst das mittlerweile mindestens 15 Stunden pro Woche und es schleichen sich immer öfter Tippfehler bei Steuernummern oder Adressen ein.
Als wir mit unserer Webagentur gesprochen haben, hieß es, im Backend müsse eine „Rechnungs-API-Integration“ eingerichtet werden. Für die Einrichtung verlangen sie 1.800 Euro, plus 150 Euro monatlich für die Wartung damit das System stabil läuft. Im Angebot stehen aber nur ein paar technische Abkürzungen; ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, wofür ich da eigentlich bezahle.
Als Unternehmer würde ich gerne verstehen: Was bedeutet diese API-Anbindung technisch genau, ist der Preis fair und welche Haftungs- und Garantieklauseln gehören unbedingt in den Vertrag? Worauf muss ich mich vertraglich absichern, damit ich nicht der Dumme bin, falls das System morgen keine oder falsche Rechnungen ausstellt?