- Funktion
- Außendienstmitarbeiter
- Branche
- Automobilzulieferer
- Organisationsform
- mittelständisches Unternehmen
- Beigetreten
- Aug. 2024
- Nachricht
- 341
Wir verkaufen individuelle Verpackungslösungen für lokale Unternehmen auf dem US-Markt. Für digitales Marketing haben wir ein monatliches Werbebudget von 2.500 Dollar eingeplant und uns bei drei verschiedenen Anlaufstellen Angebote eingeholt. Dabei sind uns drei unterschiedliche Bezeichnungen begegnet: Eine nannte sich direkt „PPC-Agentur“ die andere bezeichnete sich als „ganzheitliche Performance-Marketing-Agentur“ und die dritte war ein freiberuflicher Ads-Spezialist.
Der erste Anbieter meinte, er konzentriere sich ausschließlich auf Pay-per-Click-Such- und Shopping-Anzeigen und verlangt 15 Prozent Provision auf den Ad Spend plus 500 Dollar fixe Setup-Gebühr. Die Performance-Agentur schlug ein Komplettpaket inklusive Conversion-Funnel Social-Media-Retargeting und Creative-Optimierung für 1.200 Dollar monatliche Pauschale vor. Der Freelancer bot an, auf Stundensatzbasis mit wöchentlicher Abrechnung zu arbeiten.
Was bedeuten diese Bezeichnungen in der Praxis für ein Unternehmen wie uns, das mit überschaubarem Budget startet? Was genau macht eine sogenannte PPC-Agentur anders als die anderen und wem sollten wir unser Budget anvertrauen?