- Funktion
- Datenerfasser
- Branche
- Tourismus
- Organisationsform
- Ein-Personen-Unternehmen
- Beigetreten
- Juni 2023
- Nachricht
- 214
Wir betreiben eine kleine, feine Fremdsprachen- und Musikschule. Insgesamt haben wir 85 eingeschriebene Schüler und 6 Teilzeitlehrkräfte für den Unterricht. Bisher habe ich Fehlzeiten, verbleibende Unterrichtsstunden und Zahlungen der Eltern über verschiedene Excel-Dateien verwaltet.
Aber mittlerweile häufen sich die Probleme: Mal löscht eine Lehrkraft versehentlich eine Formel, mal kommt durcheinander, welche Eltern welche Rate schon gezahlt haben. Im Netz bin ich auf einige in- und ausländische Web-Lösungen gestoßen, die als "kostenlose Kurs- und Schülerverwaltungssoftware" angeboten werden.
Lohnt es sich, Excel hinter sich zu lassen und auf so ein kostenloses System umzusteigen? Wo liegt rein technisch der Unterschied zu einer Tabellenkalkulation? Und die wichtigste Frage: Wenn sensible Daten wie Telefonnummern der Eltern, TC-Identifikationsnummern der Schüler und Zahlungsdaten in einem kostenlosen Cloud-Tool liegen – kriege ich da Ärger mit der KVKK oder gehen am Ende meine Daten verloren?