- Funktion
- HR-Spezialist
- Branche
- Recht
- Organisationsform
- Produktionsunternehmen mit 40 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Feb. 2023
- Nachricht
- 185
Wir verkaufen seit rund zwei Jahren Verpackungsmaterialien im Großhandel. Seit dem ersten Tag erfasse ich die gesamte Kundenkommunikation, Angebotsdaten und Zahlungsziele in einer fertigen Excel-Vorlage zur Kundenverwaltung aus dem Netz. Am Anfang war ich allein und alles lief super strukturiert; mittlerweile sind wir im Büro aber 3 Leute im aktiven Vertrieb und die Tabelle hat über 1.400 Zeilen. Mit wachsender Dateigröße dauert das Öffnen und Filtern mittlerweile spürbar lange.
Das eigentliche Drama passierte letzte Woche. Zwei Vertriebskollegen hatten die Datei auf dem gemeinsamen Cloud-Laufwerk gleichzeitig geöffnet und Angebote für verschiedene Kunden eingetragen. Beim Synchronisieren gab es einen Versionskonflikt, das Laufwerk hat zwei getrennte Kopien erstellt und das totale Chaos brach aus, wer welche Notiz wo reingeschrieben hat. Wir haben den ganzen Sonntag im Büro verbracht, nur um den Gesprächsverlauf einer Woche zu retten. Bis zu wie vielen Kunden funktioniert so eine Tabellenkalkulation in der Praxis überhaupt zuverlässig? Sollten wir langsam auf eine richtige Software umsteigen und wie migriert man die Daten am besten ohne Verluste?