- Funktion
- Inhaber
- Branche
- Landwirtschaft
- Organisationsform
- Regionalhändler
- Beigetreten
- März 2024
- Nachricht
- 303
Wir haben in Riad eine private Servicewerkstatt mit 7 Technikern, die auf Industrieventile und Hydraulikpumpen spezialisiert ist. Um die regelmäßigen Wartungseinträge Störungsbehebungen und Teiletausche der Kunden im Griff zu behalten, haben wir vor drei Monaten angefangen, ein kostenloses Wartungsprogramm zu nutzen. Am Anfang hat es seinen Zweck erfüllt wir konnten grundlegend auflisten wer zu welchem Auftrag fährt.
Aber in den letzten Wochen, als die Zahl der Geräte in der Werkstatt 150 überschritt, fing es an drunter und drüber zu gehen. In der kostenlosen Version gibt es kein Barcode-Scannen die Techniker können nicht mobil spontan Fotos hochladen wir können die Störungshistorie des Kunden nicht per Klick als Bericht ausgeben und am schlimmsten: Wenn der Teilebestand ins Minus rutscht warnt das System nicht.
Ab welchem Punkt werden kostenlose Wartungsverwaltungsprogramme dem Betrieb wirklich zum Klotz am Bein? übrigens ist der Umstieg auf kostenpflichtige Cloud-Lösungen für etwa 12.000 - 15.000 SAR pro Jahr für eine kleine Werkstatt wirklich ein Muss oder können wir diese Grenzen mit Disziplin oder Übergangslösungen überwinden?