Wir sind eine Reparaturwerkstatt für Haushaltskleingeräte und Unterhaltungselektronik mit 3 Technikern. Pro Tag kommen im Schnitt 15–20 defekte Geräte rein, im Monat bearbeiten wir also rund 400 Aufträge. Bisher haben wir alles mit Notizbüchern und Excel-Listen auf dem PC gemanagt, aber langsam blickt bei Gerätestatus, verbauten Ersatzteilen und Kundenbenachrichtigungen keiner mehr durch.
Ich habe jetzt online eine cloudbasierte Werkstattsoftware gefunden, die komplett kostenlos sein soll bzw. einen Gratis-Tarif anbietet. Die Oberfläche sieht eigentlich ganz ordentlich aus, Standardsachen wie Reparaturscheine drucken und Statuspflege sind drin.
Wo liegt bei solchen kostenlosen Programmen der Haken? Läuft man ab 1.000 erfassten Geräten plötzlich gegen eine Wand? Ich habe echt Sorge, dass man festsitzt, wenn kein Datenexport möglich ist. Wie weit kommt man mit einer Gratis-Lösung und ab wann lohnt sich der Umstieg auf eine bezahlte Lizenz?