- Funktion
- Regionalleiter
- Branche
- Sport & Fitness
- Organisationsform
- Produktionsunternehmen mit 40 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Aug. 2022
- Nachricht
- 13
Doki · Server-Wartungsvertrag · 2025
Ich betreibe in der Nähe von Straßburg zusammen mit einer Assistentin eine kleine Kleintierpraxis. Bei uns laufen täglich im Schnitt 12 bis 15 Patienten auf. Behandlungshistorie, Impftermine und Impfstoffbestände verwalten wir immer noch über ein altes Office-Programm auf dem Desktop und klassische Karteikästen. Als wir letzten Monat drei Packungen abgelaufene Antibiotika im Regal übersehen haben, wurde mir klar: So geht es nicht weiter.
In Fachforen und Gruppen haben mir einige komplett kostenlose Praxisverwaltungsprogramme empfohlen; manche davon Open Source, andere versprechen ein dauerhaft kostenloses Einsteiger-Paket. Bekannte Veterinär-Systeme auf dem Markt kosten dagegen zwischen 70 und 120 EUR im Monat.
Klar möchte ich das Budget schonen, aber ich frage mich: Wo ist hier der Haken? Mit welchen Einschränkungen muss man bei kostenloser Tierarzt-Software in der Praxis rechnen? Was opfert man dafür am Ende?