- Funktion
- Speditionsunternehmen
- Organisationsform
- Familienunternehmen
- Beigetreten
- Juli 2024
- Nachricht
- 92
Wir betreiben ein kleines Haar- und Kosmetikstudio mit drei Bedienplätzen in London. Bisher lief die Terminvergabe klassisch über Telefon, WhatsApp und einen Papiertischkalender. Wegen Überschneidungen und vergessenen Terminen geht uns mittlerweile aber einfach zu viel Zeit verloren.
Ich habe mich online nach 'kostenloser Terminsoftware' umgesehen, aber auf den Websites klingt das immer so, als gäbe es überhaupt keine Einschränkungen. Letzte Woche haben wir spaßeshalber ein Tool getestet: Schon am dritten Tag kam der Hinweis, dass wir für SMS-Terminerinnerungen an Kunden ein Zusatzpaket für 25 Pfund im Monat bräuchten.
Wo liegt bei den Gratisversionen typischerweise der Haken? Ab welcher Schwelle wird man wirklich zur Kasse gebeten? Wir wollen vermeiden, dass wir unseren gesamten Kundenstamm einpflegen und am Ende in einer Abo-Falle festsitzen.