- Funktion
- Inhaber einer Café-Kette
- Organisationsform
- Produktionsunternehmen mit 40 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Aug. 2024
- Nachricht
- 63
Doki · Incident-Response-Support · 2024
Wir sind ein dreiköpfiges Montageteam im Raum Paris und bieten Schall- und Lichtisolierung für Gewerbeobjekte an. Den Vertrieb vor Ort übernehme ich selbst; pro Woche treffe ich 15 bis 20 Architekten Bauunternehmer und Geschäftsinhaber persönlich. Bisher nutze ich klassische Papier-Visitenkarten. Aber dass die Schachteln ständig im Auto verknicken oder bei jeder Rufnummern- oder Adressänderung hunderte Karten im Müll landen, nervt mich tierisch.
In letzter Zeit sehe ich immer häufiger kostenlose digitale Visitenkarten, die per NFC laufen oder als Sticker aufs Smartphone geklebt werden. ehrlich gesagt hält man das Handy an das Gerät des Gegenübers, öffnet sich direkt der Dialog zum Kontakte-Speichern. Das wirkt optisch erst mal ziemlich schick und modern.
Nutzt das hier jemand wirklich aktiv und zuverlässig im Vertrieb? naja haben diese Gratis-Dienste Haken beim Datenschutz oder versteckte Limits oder kann man die gedruckten Karten damit endgültig beerdigen?