- Funktion
- Eingebettete Software
- Organisationsform
- Regionalhändler
- Beigetreten
- Apr. 2024
- Nachricht
- 96
Wir betreiben von Dubai aus einen Online-Shop für Heimtextilien und handgefertigte Keramik. Letzten Monat haben wir zum ersten Mal ein ordentliches Budget in die Hand genommen und Meta-Ads auf Instagram geschaltet – insgesamt 12.000 AED in 30 Tagen. Die Kampagnen brachten hunderte Likes, etliche Saves und tausende Profilbesucher; es gab sogar Direktnachrichten mit Preisanfragen.
Als wir Ende des Monats allerdings den Bestellbericht in unserem E-Commerce-Dashboard aufgemacht haben, waren wir völlig ratlos. Im Shop stehen 44 Verkäufe mit einem Gesamtwert von 18.500 AED. Das Problem: Wir können schlichtweg nicht sauber trennen, wie viele dieser Verkäufe wirklich über die Ads kamen und was davon auf organische Suchen oder Bestandskunden zurückzuführen ist.
Der Werbeanzeigenmanager meldet ganz andere Conversion-Zahlen als unsere Web-Analytics, wo die Werte deutlich niedriger liegen. Wie können wir vor einer Budgeterhöhung für den nächsten Monat den tatsächlichen Umsatzbeitrag verlässlich messen, und an welchen Benchmarks sollten wir festmachen, ob sich das Weitermachen lohnt?