Wir haben einen Onlineshop in Paris, in dem wir Boutique-Heimtextilien verkaufen. Unser Werbebudget liegt bei etwa 3.500 Euro pro Monat und ein erheblicher Teil unseres Umsatzes kommt aus Suchmaschinen- und Social-Media-Werbung. Letzte Woche haben sie uns in unserem Quartalsgespräch mit der Agentur empfohlen auf eine serverseitige Tracking-Infrastruktur umzusteigen da das derzeitige browserbasierte Tracking nicht mehr ausreiche.
Dafür würden sie uns eine einmalige Einrichtungsgebühr von 900 Euro und monatlich etwa 60 Euro zusätzlich als Cloud-Server-Kosten in Rechnung stellen. ehrlich gesagt ehrlich gesagt habe ich die technischen Details nicht ganz verstanden. Warum schieben wir einen separaten Cloud-Server dazwischen, wenn man doch einfach ein kleines JavaScript auf den Browser setzen und messen kann und was genau ist der geschäftliche Nutzen davon?
Ist diese Ausgabe für ein Unternehmen unserer Größe wirklich notwendig, oder wäre es eine vernünftige Wahl mit der Standardmethode weiterzumachen bis sich unser Umsatz verdoppelt oder verdreifacht?