Wir sind ein 12-köpfiges Architekturbüro in England und bieten Büroplanung und Projektberatung für Geschäftskunden an. Unsere Website läuft auf WordPress, ist ziemlich minimalistisch aufgebaut und besteht eigentlich nur aus Leistungsseiten, Referenzen und einem Kontaktformular für Projektanfragen.
Unsere neue Online-Marketing-Agentur möchte jetzt zusätzlich zu dem Analysetool, das bereits direkt im Quellcode liegt, den Google Tag Manager einbinden. Wir haben im Monat ohnehin nur rund 4.000 Unique Visitors und keinen komplexen Shop oder Ähnliches. Unser Entwickler sträubt sich allerdings dagegen und meint, jeder zusätzliche Code mache die Seite langsamer und zwei Tools nebeneinander könnten die Daten verfälschen.
Braucht man den Tag Manager bei einer reinen B2B-Präsenz mit Anfrageformular wirklich? Führt der parallele Einsatz zu doppelten Zählungen und wer sollte die technische Betreuung davon langfristig übernehmen?