- Funktion
- Lagerleiter
- Branche
- Sicherheitsdienste
- Organisationsform
- Unternehmen innerhalb eines Konzerns
- Beigetreten
- Aug. 2025
- Nachricht
- 12
Wir betreiben einen B2B-Onlineshop für Industrie- und Kartonverpackungen. Wir haben monatlich rund 15.000 Unique Visitors und etwa 250 Bestellungen. Das Ganze läuft auf WordPress. Aktuell sind der Google-Analytics-Trackingcode und zwei Werbepixel direkt im Quellcode hinterlegt. Die Standard-Conversions erfassen wir auf den Danke-Seiten nach der Bestellung.
Unsere neue Performance-Agentur meinte als Erstes, wir müssten sämtliche externen Skripte von der Seite werfen und den Google Tag Manager einrichten. Unser Webentwickler hält dagegen: Das System laufe stabil, eine zusätzliche Ebene samt JavaScript-Bibliothek würde nur die Ladezeit der Seite verschlechtern.
Ist dieses Tool bei unserer Größenordnung von 250 Bestellungen im Monat wirklich zwingend nötig oder reicht die manuelle Code-Einbindung völlig aus? Was gewinnen bzw. verlieren wir dadurch bei Ladezeit und Datenqualität?