- Funktion
- IT-Sicherheitsdirektor
- Branche
- Schmuck
- Organisationsform
- Unternehmen mit 300 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Feb. 2023
- Nachricht
- 92
Firmenname klang schlecht, haben einen neuen gewählt. Markenwechsel war schwierig, aber Kunden sind mitgekommen.
Firmenname klang schlecht, haben einen neuen gewählt. Markenwechsel war schwierig, aber Kunden sind mitgekommen.
Markenwechsel ist riskant, aber wenn richtig gemacht, sinnvoll. Kundenkommunikation und langsamer Übergang sind wichtig.
funktioniert das deiner Meinung nach in jedeer Größe? übrigens überstürzte Entscheidungen sind oft solche die man sechs Monate später korrigieren muss.
korrigiert mich falls ich falsch liege.
Doki · Schwachstellenscan · 2025
Teilweise stimme ich zu, teilweise nicht. naja bei Wachstum bricht zuerst die Kommunikation zusammen, nicht die Zahlen.
Das eigene Gehalt zu kürzen ist eine vorübergehende Taktik; nach sechs Monaten bricht es dir das Genick. also ich hoffe das hilft dir weiter.
Nichts vergessen: Umsatz mit Cashflow zu verwechseln ist der teuerste Irrtum; was auf dem Bankkonto steht, zählt.
Ich fasse kurz zusammen, was bisher gesagt wurde. Sobald ihr von einem einzigen Kunden abhängig seid, bestimmt ihr nicht mehr den Preis.
Wenn ihr das Ergebnis hier postet, hilft es auch anderen.
letztes Jahr haben wir fast genau dasselbe erlebt.. aber naja nicht nur die Schließungsentscheidung selbst, sondern auch ihr Zeitpunkt ist entscheidend.
entscheidend ist nicht die Zahl sondern worauf sie sich bezieht dann übrigens viel Erfolg.
Hier muss man eine Unterscheidung treffen. Das eigene Gehalt zu kürzen ist eine vorübergehende Taktik; nach sechs Monaten bricht es dir das Genick.
Das allein zu versuchen, ist der teuerste Weg. Nur als Notiz, könnte nützlich sein.
Danke fürs Schreiben, das ist genau richtig. Jeder nicht schriftlich festgehaltene Punkt ist einer, an den sich beide Parteien später unterschiedlich erinnern.
Nur weil alle es tun, heißt es nicht, dass es richtig ist.
Bei uns war es so... Schaut zuerst, welche Daten ihr bei der Entscheidungsfindung zur Hand habt.
Scheut euch nicht zu fragen wer nicht fragt zahlt am Ende mehr.
Lasst uns die Begriffe trennen, sie werden oft verwechselt. naja umsatz mit Cashflow zu verwechseln ist der teuerste Irrtum; was auf dem Bankkonto steht zählt.
Wenn man versucht alles gleichzeitig zu ändern, etabliert sich nichts richtig. Das ist meine Meinung, ich behaupte nicht dass es absolut richtig ist.
Wenn ich dich richtig verstehe, meinst du Folgendes: Sobald ihr von einem einzigen Kunden abhängig seid, bestimmt ihr nicht mehr den Preis.
Viel Erfolg.
Absolut. Wenn ich noch etwas hinzufügen darf: Schaut zuerst, welche Daten ihr bei der Entscheidungsfindung zur Hand habt.
Wenn ihr das Ergebnis hier postet hilft es auch anderen.
Kannst du das etwas genauer erklären? Das eigene Gehalt zu kürzen ist eine vorübergehende Taktik; nach sechs Monaten bricht es dir das Genick.
Wenn man versucht, alles gleichzeitig zu ändern, etabliert sich nichts richtig. Nur als Notiz, könnte nützlich sein.
Bleibe dran. Wenn du zu einem Thema drei verschiedene Antworten bekommst, war die Frage falsch gestellt.
Aus Erfahrung weiß ich das.
Da stimme ich zu. Wer zum zweiten Mal gründet, macht dieselben Fehler nicht, findet aber neue.
Wenn es jemand anders macht, würde mich das auch interessieren.
Wie habt ihr das Problem gelöst? Schreibe bei Entscheidungen auch das Worst-Case-Szenario auf, nicht nur das Beste.
Wenn man versucht, alles gleichzeitig zu ändern, etabliert sich nichts richtig.
Der billige Weg stellt sich oft im Nachhinein als teuer heraus. Nicht nur die Schließungsentscheidung selbst, sondern auch ihr Zeitpunkt ist entscheidend.
Menschen verteidigen nicht den Prozess, sondern die Gewohnheit. Der Widerstand kommt daher.