Wir betreiben einen E-Commerce-Shop für Wohnaccessoires auf dem US-Markt. Unser monatliches Werbebudget liegt bei rund 5.500 Dollar und der Großteil unseres Umsatzes kommt über Google-Ads-Kampagnen. In den letzten drei Monaten haben wir eine Diskrepanz von rund 25 Prozent zwischen den Bestellungen im Google-Ads-Dashboard und den tatsächlichen Verkäufen in unserem Shop-Backend festgestellt.
Unsere Marketingagentur meint dieser Datenverlust liege an Adblockern und Cookie-Einschränkungen der Browser, und rät uns zu serverseitigem Conversion-Tracking. Dafür veranschlagen sie einmalig 1.200 Dollar Setup-Gebühr plus 60 bis 80 Dollar monatliche Serverkosten fürs Hosting.
Lohnt sich dieser Mehraufwand für einen kleineren Shop wirklich? Was entgeht uns auf lange Sicht, wenn wir darauf verzichten, und sind die aufgerufenen Preise der Agentur realistisch?