- Funktion
- Verwaltungsleiter
- Branche
- kunststoff
- Organisationsform
- Betrieb mit zwei Filialen
- Beigetreten
- Jan. 2023
- Nachricht
- 181
Wir sind ein 14-köpfiges B2B-Software-Startup mit Sitz in den USA. Letzten Monat hatten wir unseren ersten großen Pentest für rund 4.800 USD. Der Abschlussbericht liegt jetzt vor: Insgesamt wurden 40 Schwachstellen quer durch alle Einstufungen von Critical über Medium bis Low dokumentiert.
Der Dienstleister hat uns empfohlen, für die Behebung, das SLA-Tracking, die Zuweisung an die Devs und den Nachweis ein spezielles Vulnerability-Remediation-Tool zu lizenzieren. Kostenpunkt: etwa 6.000 USD im Jahr. Unser Tech-Team besteht aus vier Entwicklern und einem Sysadmin.
Braucht man bei unserer Teamgröße wirklich solche Remediation-Tracking-Tools oder kriegt man das mit den vorhandenen Projektmanagement- und Ticket-Tools genauso sauber abgebildet? Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?