Wir sind ein mittelständisches Unternehmen im B2B- und B2C-Bereich für industrielle Verpackungsmaterialien. Wir betreuen jährlich rund 1.200 aktive Firmenkunden, haben aber bisher noch nie systematisch die Zufriedenheit gemessen. Um das zu ändern, haben wir einen freiberuflichen Marktforscher damit beauftragt, eine umfassende Kundenzufriedenheitsumfrage zu konzipieren, die nächsten Monat starten soll. Dafür haben wir ein Budget von 18.000 TL eingeplant.
In den Vorgesprächen kamen nun einige Unklarheiten auf. Der Experte schlägt einen Standard-Fragenpool vor, wir befürchten jedoch, dass die branchenspezifischen Besonderheiten und die persönliche Ansprache unseres Unternehmens dabei verloren gehen. Zudem haben wir noch keine klare Trennlinie gezogen wer das Online-Formular aufsetzt, wer Kundenlisten mit Telefonnummern und Mailadressen einpflegt und wem die erhobenen Daten letztlich gehören.
Wer sollte bei einem solchen Projekt mit einem externen Dienstleister für den Fragebogen zuständig sein, wie gewährleisten wir die Datensicherheit und welche Abnahmekriterien sollten wir vertraglich festhalten?