- Funktion
- HR-Leiter
- Branche
- Transport
- Organisationsform
- Unternehmen mit 120 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Sept. 2024
- Nachricht
- 265
Für unsere 6-köpfige Digitalmarketing-Agentur mit Sitz in London haben wir zum ersten Mal eine Stelle für einen Junior Account Manager ausgeschrieben. Nachdem die Anzeige auf Jobbörsen in ganz UK online ging sind in nur zwei Wochen über 420 Lebensläufe in unserem Posteingang gelandet. E-Mails, PDF-Anhänge und Nachfragen gehen drunter und drüber; beim Versuch den Überblick über Vorstellungsgespräche und Absagen per Excel-Tabelle zu behalten geht hier absolut gar nichts mehr.
Wenn wir uns kostenpflichtige HR- und Bewerbermanagement-Software ansehen, verlangen die pro Nutzer monatlich um die 80 bis 150 Pfund. Für ein kleines Team wie uns ist das aktuell ein ganz schöner Batzen Geld. Es gibt am Markt zwar kostenlose ATS-Pläne, aber wo liegen da die echten Haken? Reicht ein kostenloses System bei so einem Ansturm für eine einzige Stelle aus, oder sollten wir direkt in die Bezahlversion investieren?
Und worauf müssen wir nach den Datenschutzvorgaben im UK rechtlich achten, wenn wir Bewerberdaten speichern und zwischen Systemen hin- und herschieben?