- Funktion
- Datenerfasser
- Branche
- verpackung
- Organisationsform
- Produktionsunternehmen mit 40 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Apr. 2025
- Nachricht
- 27
wir sind eine Software- und Designagentur mit 12 Leuten aber bislang lief Recruiting bei uns ein- bis zweimal im Jahr ganz entspannt über Empfehlungen aus dem Netzwerk oder die 20 bis 30 Lebensläufe die im Postfach landeten... halt für zwei neue Stellen haben wir diesen Monat aber mal Anzeigen auf Social Media und Jobportalen geschaltet und innerhalb von drei Wochen über 400 Bewerbugen bekommen.
momentan herrscht absolutes Chaos. die Lebensläufe liegen verstreut in den Postfächern von drei verschiedenen Führungskräften. wir haben zwar eine gemeinsame Excel-Tabelle angelegt, aber wer wen zum Gespräch eingeladen hat, wer schon eine Absage hat und welches Feedback hinterlegt wurde, geht völlig durcheinander... zwei Bewerber haben versehentlich doppelte Absagen bekommen, und die technische Aufgabe eines anderen Kandidaten ist komplett untergegangen.
bei der Recherche bin ich auf das Thema Bewerber-Tracking-System (ATS) gestoßen... die monatlichen Nutzerpreise sind für ein kleines Team wie unseres allerdings nicht ohne... bringen solche Systeme wirklich Ordnung rein oder ist das für 10 bis 15 Leute einfach überdimensioniert? würde mich über Erfahrungsberichte von Leuten freuen die von Excel umgestiegen sind.