- Funktion
- Außendienstmitarbeiter
- Branche
- Automobilzulieferer
- Organisationsform
- mittelständisches Unternehmen
- Beigetreten
- Aug. 2024
- Nachricht
- 341
Wir führen eine freie Kfz-Werkstatt mit 4 Hebebühnen in New Jersey. Bei mir arbeiten 2 Mechaniker ich kümmere mich um Buchhaltung und Kundenannahme. Jahrelang liefen Aufträge und Teilelisten über Notizblöcke und simple Tabellen. Jetzt wollen wir endlich digitalisieren ich wollte aber nicht direkt 250 bis 400 USD monatlich für die gängigen Werkstattsysteme hinblättern.
Ich bin im Netz auf ein paar cloudbasierte Werkstattprogramme gestoßen die komplett gratis sind oder ein dauerhaft kostenloses Einsteiger-Paket anbieten. Habe mir einen Test-Account geklickt: Reparaturauftrag anlegen, Kennzeichen und Fahrgestellnummer erfassen klappt soweit echt flüssig.
Wo liegt bei solchen Programmen der versteckte Haken? übrigens sobald sich Kundenhistorie und Teilebestände ansammeln: Mit welchen Limits (Nutzeranzahl, PDF-Rechnungsdruck Datenexport etc.) wird man später zur Kasse gebeten?