- Funktion
- Qualitätsmanager
- Branche
- Lebensmittelgroßhandel
- Organisationsform
- Genossenschaft
- Beigetreten
- Aug. 2023
- Nachricht
- 103
Wir sind ein Verleihbetrieb für Ton-, Licht- und DJ-Technik für Events in München. Aktuell haben wir rund 20 professionelle Geräte im aktiven Verleih (Mischpulte Aktivboxen Funkmikrofon-Sets). Bisher lief die Verwaltung über Excel-Listen und handgeschriebene Quittungen. In letzter Zeit kommt es aber an Wochenenden immer wieder zu Überschneidungen: Wenn ein Gerät nicht rechtzeitig zurückkommt stehen wir vor dem nächsten Kunden blöd da.
Am Markt gibt es einige cloudbasierte Verleihprogramme die bis zu 20 Artikel oder mit begrenztem Inventar kostenlos werben. Wir würden gerne umsteigen, um uns die 80–100 EUR monatlich für ein Software-Abo zu sparen. Aber mit welchen versteckten Einschränkungen muss man bei so einer kostenlosen Lösung rechnen?
Lassen einen die Free-Tarife vor allem beim Kautions-Tracking, beim Drucken von Mietverträgen und bei der Vermeidung von Doppelbuchungen im Stich? Wäre dankbar für Erfahrungsberichte aus der Praxis.