Wir sind in Deutschland frisch in die Immobilien- und Hausverwaltung eingestiegen. Aktuell umfasst unser Bestand zwei direkt nebeneinanderliegende Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 30 Einheiten. Da wir uns in der Gründungsphase befinden, drehen wir jeden Euro zweimal um und haben angefangen, nach kostenloser Hausverwaltungssoftware zu suchen, um die Fixkosten niedrig zu halten.
Bei der Recherche im Netz stößt man immer wieder auf Gratis-Versionen oder Open-Source-Lösungen. Wir haben allerdings große Bedenken, wie tragfähig solche Programme bei einer Größenordnung von 30 Einheiten wirklich sind. Kriegt man das ohne automatischen Bankabgleich, bei Hausgeldabrechnungen und der jährlichen Nebenkostenabrechnung mit einem kostenlosen Tool überhaupt sauber gewuppt?
Gibt es hier Kollegen mit einem ähnlichen Bestand, die kostenlose Software nutzen? Mit wie viel Mehraufwand und Kosten muss man rechnen, wenn das Portfolio später auf 50 oder 100 Einheiten anwächst und man die Daten in eine Bezahlversion oder ein anderes System umziehen muss?