- Funktion
- Klinikleiter
- Branche
- Maschinenbau
- Organisationsform
- mittelständisches Unternehmen
- Beigetreten
- Dez. 2023
- Nachricht
- 353
Wir verkaufen B2B-Ersatzteile und Ausrüstung in der Golfregion. Über eine einzige Website bedienen wir die Märkte VAE Saudi-Arabien und Kuwait. Unsere Seite läuft zweisprachig auf Englisch und Arabisch. naja wir kommen monatlich auf etwa 180 bis 220 Conversions aus Angebotsanfragen und Direktbestellungen.
Allerdings herrscht in unserem Analytics-Dashboard absolutes Chaos. Zum Beispiel schließt ein Besucher aus Kuwait seinen Kauf in VAE-Dirham ab oder ein Kunde aus Riad kommt über die englische Seite rein wechselt im Checkout auf die arabische Subdomain, die Session bricht ab und die Conversion wird als 'Direct Traffic' verbucht. Dazu kommt: Während die Werbekosten in Saudi-Arabien bei 140 SAR pro Warenkorb liegen wird der Conversion-Wert auf Kuwait-Seite nicht in die lokale Währung umgerechnet, wodurch unser gesamter Umsatzbericht völlig unbrauchbar ist.
Wir können die Performance der drei Länder nicht sauber vergleichen und fliegen komplett blind was die Verteilung des Marketingbudgets angeht. naja wie sieht die richtige Architektur aus um Conversion-Tracking auf internationalen mehrsprachigen und Multiwährungs-Websites fehlerfrei einzurichten?