- Funktion
- Kundenbeziehungsmanager
- Branche
- E-Commerce
- Organisationsform
- Unternehmen innerhalb eines Konzerns
- Beigetreten
- Okt. 2025
- Nachricht
- 192
Wir betreiben nahe Bologna in Italien eine Werkstatt mit Vertriebsbüro für den Export von Industriemaschinenteilen: 18 Mitarbeiter ein lokaler ERP-Server und etwa 25 Rechner. Letzte Woche hat unser italienischer IT-Dienstleister bei der Jahreswartung vorgeschlagen im internen Netz und an der externen Schnittstelle jeweils einen „Honeypot“ aufzusetzen. Dafür wollen sie 1.200 € für die Einrichtung und 150 € monatlich für Monitoring und Reporting.
Ich habe mich kurz eingelesen: Das sind wohl manipulierte Köderserver, um Hacker in die Irre zu führen. Aber bringt so ein Fallensystem für ein normales KMU wie uns wirklich etwas? Oder versuchen IT-Firmen da bloß Enterprise-Lösungen an den Mittelstand zu verkaufen, um zusätzliche Rechnungen zu stellen?