Wir betreiben ein Großhandels- und Vertriebsunternehmen in Chicago mit 35 Mitarbeitern. In unserem lokalen Büro haben wir einen Dateiserver, eine lokale Buchhaltungsdatenbank und eine eingerichtete VPN-Infrastruktur für den Außendienst. Ein externer Cybersicherheitsberater hat unser Netzwerk geprüft und vorgeschlagen, im internen Netz „Honeypots“ also Lockvogelsysteme, einzurichten.
Der Berater verlangt dafür 3.200 $ für die Einrichtung und 450 $ monatlich für das Monitoring. Wir sind gerade erst dabei, Passwortrichtlinien und E-Mail-Sicherheitsschulungen für die Mitarbeiter überhaupt richtig zu etablieren. Sind solche „Fallen“ für ein kleines Unternehmen mit ein paar Servern wirklich ein kritisches Muss?
Ich möchte verstehen was diese Technologie genau bringt welchen praktischen Nutzen wir davon haben und ob sich dieses Budget lohnt. Oder versucht der Berater uns hier einfach ein teures Enterprise-Spielzeug anzudrehen?