- Funktion
- Buchhaltungsleiter
- Branche
- Textil
- Organisationsform
- Unternehmen mit 300 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Juli 2024
- Nachricht
- 350
Doki · E-Commerce-Infrastruktur · 2026
Wir sind ein 18-köpfiger Betrieb aus dem Raum Köln für gewerbliche Büroreinigung und industrielle Anlagenwartung. Für unsere laufende SEO-Betreuung zahlen wir der Agentur monatlich 950 Euro und stehen in den lokalen Suchergebnissen eigentlich ganz gut da.
Beim letzten Quartalsmeeting meinte der Agenturvertreter nun, klassisches SEO reiche allein nicht mehr aus. Man müsse für KI-Suchmaschinen „GEO“ machen, also Generative Engine Optimization, und schlug dafür einen zusätzlichen Posten von 450 Euro im Monat vor. Damit wollen sie sicherstellen, dass wir in KI-Zusammenfassungen und Chatbot-Antworten als Quelle genannt werden.
Was steckt in der Praxis wirklich hinter diesem Begriff, und lohnt sich so ein Budget für ein kleines, lokales B2B-Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt? Bringt das messbar etwas oder ist das wieder nur die neueste Vertriebsmasche der Agenturen?