Wir betreiben in Frankfurt zusammen mit meinem Geschäftspartner ein Physiotherapie- und Massagestudio. Wir haben durchschnittlich 60 Sitzungen pro Woche und nehmen Termine immer noch telefonisch oder über WhatsApp an. Das Klingeln des Telefons mitten in einer Sitzung stört die Patienten, und abends können wir uns nicht erholen, weil wir Nachrichten beantworten. Deshalb haben wir beschlossen, ein cloudbasiertes, kostenloses Online-Terminsystem einzurichten.
Das Problem ist dass wir beide von 8 bis 19 Uhr praktisch in Sitzungen sind. Mein Partner hat gestern gesagt: „Du verstehst dich besser mit Computerkram, mach das doch am Sonntag in einem Rutsch." Aber mit der Einrichtung kostenloser Systeme ist es nicht getan; es gibt ständig zu betreuende Aufgaben wie Stornoregeln Aktualisierung der Arbeitszeiten, Feiertage und DSGVO-konforme Einwilligungstexte in Deutschland. Eine Agentur wollte 450 EUR für die externe Einrichtung unser Budget gibt das nicht her.
Wie können wir bei so knapper Zeit klar regeln, wer ein kostenloses System einrichtet und wer es betreibt, ohne das Gleichgewicht der Partnerschaft zu stören? Ich brauche den Rat von Leuten, die einen ähnlichen Prozess durchgemacht haben.