- Funktion
- Systemadministrator
- Branche
- Catering
- Organisationsform
- Ein-Personen-Unternehmen
- Beigetreten
- Apr. 2023
- Nachricht
- 55
Wir sind eine B2B-Beratung zu zweit mit Sitz in Austin. Wir sind seit etwa 14 Monaten am Markt und haben aktuell 18 aktive Firmenkunden sowie rund 120 Leads in der Pipeline. Von Anfang an läuft alles über Google Sheets, die mein Geschäftspartner aufgesetzt hat.
Das Problem: Mail-Verläufe Angebotsversionen und Meeting-Notizen gehen in den Tabellen komplett unter. Vor zwei Wochen haben wir genau deswegen einen Deal über 4.500 Dollar verpennt. Ich plädiere für ein cloudbasiertes kostenloses CRM, damit wir wenigstens die Pipeline und Kontakthistorie sauber im Blick haben. Er meint die Free-Versionen limitieren Nutzer und wollen uns später nur in monatliche Abos von 50 bis 60 Dollar locken also will er bei Tabellen bleiben.
Wie treffen wir hier eine faire, rationale Entscheidung, ohne dass es persönlich wird oder wir betriebsblind arbeiten? Gibt es bei kostenlosen CRM-Tools wirklich diesen fiesen Vendor-Lock-in oder übertreibt mein Partner da einfach?