- Funktion
- Finanzleiter
- Organisationsform
- neu gegründetes Startup
- Beigetreten
- Nov. 2023
- Nachricht
- 138
Wir sind eine hybrid arbeitende Design- und Beratungsagentur mit 15 Leuten in London. Alle im Team nutzen Laptops; die halbe Belegschaft kommt an zwei Tagen pro Woche ins Büro, die anderen arbeiten komplett remote. Eine eigene IT-Abteilung gibt es bei uns nicht, ich übernehme die IT-Aufgaben neben meiner Rolle als Projektmanager.
Aktuell mache ich die Sicherheitspatches komplett manuell. Alle zwei bis drei Wochen erinnere ich das Team im Firmenchat, und wenn ich mal Zeit habe, nehme ich mir die Rechner einzeln vor und prüfe Betriebssystem-Updates sowie Patches für Drittanbieter-Software wie PDF-Reader oder Browser. Das Ganze kostet mich monatlich etwa 7-8 Stunden, und meistens schieben die Kollegen die Updates ohnehin auf. Letzte Woche hatten wir wegen einer Lücke in einem ungepatchten Dokumenten-Viewer schon eine kleine Krise. Lohnt sich ein zentrales Patch- und Schwachstellenmanagement-Tool, das pro Gerät monatlich zwischen 4 und 7 Pfund kostet, bei unserer Größenordnung wirklich bezüglich Kosten und Einrichtungsaufwand?