- Funktion
- IT-Leiter
- Branche
- bauwesen
- Organisationsform
- Werkstatt
- Beigetreten
- Aug. 2026
- Nachricht
- 292
Doki · Interface-Design · 2025
Wir betreiben von Chicago aus einen B2B-Shop für Gastronomie-Verpackungen und -Bedarf. Wir machen monatlich rund 45.000 Unique Visits und wickeln etwa 20.000 Dollar Online-Bestellvolumen ab. Als Basis nutzen wir ein gängiges Open-Source-CMS.
Gestern rief eine Security-Agentur an und meinte, unsere Seite sei total verwundbar. Wollten uns direkt ein monatliches Schwachstellen-Scanning für 150 Dollar andrehen. Der Vertriebler hat richtig Panik geschoben: "Google kann Sie jederzeit auf die Blacklist setzen, und wenn Kunden den roten Warnbildschirm sehen, ist Ihr Traffic sofort weg!"
Was ich mich frage: Kann man den Sicherheitsstatus der Seite nicht einfach kostenlos über Google-Bordmittel wie die Search Console und Transparenz-Tools im Auge behalten? Schlägt Google bei Malware oder Hacks rechtzeitig Alarm, oder braucht man solche kostenpflichtigen Scanning-Dienste wirklich?