- Funktion
- Techniker im Kundendienst
- Branche
- kunststoff
- Organisationsform
- Genossenschaft
- Beigetreten
- Sept. 2023
- Nachricht
- 5
Wir sind eine kleine Küche in Dubai und bieten türkische Hausmannskost sowie Catering für Büro-Mittagessen an. Auf Social Media verwalten wir monatlich ein Werbebudget von rund 3.500 AED. Um die Kosten im Rahmen zu halten, erstelle ich alle Visuals selbst mit fertigen Vorlagen bekannter kostenloser Online-Grafiktools. Ich passe einfach Farben, vorgefertigte Rahmen und Food-Fotos an und schalte die Ads.
Allerdings hängt unsere Klickrate bei den Anzeigen seit zwei Monaten bei 0,4 % fest, und die täglichen Bestellanfragen über WhatsApp treten auf der Stelle. Einige Gastronomen meinten zu mir, dass die Leute Vorlagen mittlerweile komplett ausblenden und sich meine Werbeleistung mit einem professionellen Designer vervielfachen würde. Freelance-Grafikdesigner verlangen für ein Paket mit 10 Anzeigenmotiven allerdings rund 1.500 AED.
Gibt es bei Klicks und Verkäufen wirklich einen spürbaren Unterschied zwischen Ads aus kostenlosen Tools und Arbeiten eines Profi-Designers? Und was sollte ich an meinen bisherigen kostenlosen Entwürfen optimieren, bevor ich dafür Geld in die Hand nehme?