Wir betreiben einen E-Commerce-Shop für maßgefertigte Büromöbel mit Sitz in Deutschland. Unser monatliches Werbebudget liegt bei rund 8.500 Euro und fließt hauptsächlich in Suchmaschinen- und Social-Media-Ads. Seit etwa sechs Monaten klafft zwischen den tatsächlichen Bestellungen im Backend und den Conversion-Daten in den Werbe-Dashboards eine immer größere Lücke.
Im Shop-Backend stehen 100 Bestellungen, während die Werbemanager höchstens 65 bis 70 erfassen. Durch Browser-Erweiterungen, Tracking-Schutzfunktionen der Browser und viele Nutzer in Deutschland, die den Consent ablehnen, stößt Client-Side-Tracking spürbar an seine Grenzen. Unsere Technik schlägt jetzt den Wechsel auf Server-Side-Tracking vor, was allerdings zusätzliche Cloud-Server-Kosten und Integrationsaufwand bedeutet.
Lohnt sich der Genauigkeitsgewinn bei der Messung im Vergleich zu den Mehrkosten? Ab wann macht der Umstieg auf Server-Side-Tracking betriebswirtschaftlich Sinn?