- Funktion
- Finanzbuchhaltung
- Branche
- E-Commerce
- Organisationsform
- Unternehmen innerhalb eines Konzerns
- Beigetreten
- Feb. 2025
- Nachricht
- 312
Wir sind ein 14-köpfiger Zulieferer für industrielle Maschinenteile aus Stuttgart. Um unsere Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern, haben wir in den letzten sechs Monaten drei verschiedene gängige KI-gestützte SEO-Tools abonniert. Insgesamt zahlen wir dafür monatlich rund 450 EUR an Softwarelizenzen.
Unser Ziel war es, die Content-Erstellung zu beschleunigen, Keyword-Cluster aufzubauen und technische Audits zu automatisieren. In der Praxis herrscht jetzt aber Chaos: Die per KI generierten Fachbeiträge wurden zwar indexiert, halten sich aber nicht in den Rankings, und bei manchen Begriffen sind wir sogar abgerutscht. Gleichzeitig spucken die technischen Analysen sekundenschnell seitenlange Reports aus, bei denen wir nicht durchblicken, was davon wirklich Priorität hat.
An welchen Stellen im SEO-Prozess bringen KI-Tools messbare Zeitersparnis und handfeste Ergebnisse? Und wo führt kein Weg an manueller Arbeit und echter menschlicher Expertise vorbei? Wir wollen den Tool-Stack dringend ausmisten.