- Funktion
- Schmuckdesigner
- Organisationsform
- Betrieb mit zwei Filialen
- Beigetreten
- Mai 2024
- Nachricht
- 88
wir sind ein Kölner B2B-Unternehmen das industrielle Verpackungsmaterialien herstellt und vertreibt. über technische Ratgeber und Produktvergleiche auf unserer Website generieren wir organischen Traffic. unsere Digitalagentur mit der wir seit zwei Jahren zusammenarbeiten hat uns letzte Wocche ein neues Angebot vorgelegt: Zusätzlich zu unserem bestehenden SEO-Vertrag schlagen sie für monatlich 1.400 EUR eine Beratung im Bereich „Generative Engine Optimization“ (GEO) vor.
in der Präsentation hieß es, Nutzer würden mittlerweile direkt KI-Suchmaschinen befragen, statt klassische Suchergebnisse zu nutzen. die herkömmlichen Treffer verlören an Bedeutung und wir müssten unsere Inhalte von Grund auf neu strukturieren damit unsere Seite in den KI-Antworten als Quelle zitiert wird. als ich nach konkreten Maßnahmen fragte, blieben die Aussagen allerdings extrem vage; es fielen lediglich Schlagworte wie semantische Netze und Zitationsoptimierung.
ehrlich gesagt möchte ich kein Budget zum Fenster hinauswerfen. was genu verbirgt sich hinter diesem Begriff, und worin liegt der tatsächliche Unterschied zum klassischen technischen und redaktionellen SEO? vor allem: Gibt es handfeste KPIs, an denen sich der Erfolg messen lässt, oder ist das nur der neueste Marketing-Gag der Agenturen?