- Funktion
- Filialleiter
- Branche
- Catering
- Organisationsform
- Produktionsunternehmen mit 40 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Okt. 2023
- Nachricht
- 18
Doki · E-Commerce-Infrastruktur · 2026
Wir betreiben ein Büro für Lebensmittelgroßhandel und Logistik mit 8 Mitarbeitern in Mailand. Ein großer Firmenkunde aus Italien verlangt von uns als Voraussetzung für die Vertragsverlängerung einen aktuellen Schwachstellen-Scan-Bericht unserer externen Systeme. Wir haben weder Programmierer noch Netzwerkexperten im Haus; unsere Website und das Bestellportal laufen über ein einfaches, extern bezogenes Webhosting-Paket. Als wir bei Beratungsfirmen angefragt haben, wollten die für einen einmaligen Bericht rund 2.000 EUR sehen – unser gesamtes jährliches IT-Budget liegt aber gerade mal bei etwa 4.000 EUR.
Wir haben gesehen, dass es automatische, cloudbasierte Schwachstellen-Scanner am Markt gibt, wissen aber nicht, welches Tool für eine kleine Struktur wie unsere passt. Und noch wichtiger: Wenn wir so ein Tool drüberlaufen lassen und seitenweise Fachbegriffe, Port-Listen und High-Risk-Warnungen bekommen, wie erkennen wir dann, was wirklich dringend ist? Wo fängt man als Inhaber mit begrenztem IT-Wissen am besten an und wie interpretiert man diese Berichte?