Wir betreiben seit zwei Jahren einen Onlineshop für Heimtextilien und handgemachte Keramik. Wir haben monatlich etwa 45.000 Unique Visitors und kommen auf 180 bis 200 Bestellungen. Bisher haben wir das Thema Tracking ganz simpel gehalten: Google-Analytics-Code direkt in den Theme-Einstellungen hinterlegt, die Conversion-Pixel der Werbeplattformen manuell auf die jeweiligen Seiten gepackt, und das hat vollkommen gereicht.
Ein Ads-Berater, mit dem wir seit letzter Woche zusammenarbeiten, meinte nun, wir müssten das alles runterschmeißen und zwingend den Google Tag Manager (GTM) aufsetzen, sonst ließen sich Warenkorb-Aktionen und Button-Klicks nicht sauber tracken. Ich habe mir das Dashboard mal angeschaut und blicke da ehrlich gesagt überhaupt nicht durch. Tags, Trigger, Variablen – wirkt extrem technisch. Ich habe echt Sorge, mir durch falsche Regeln das bisherige Tracking zu zerschießen oder die Seite lahmzulegen.
Was genau ist der Google Tag Manager für einen kleineren Shop wie unseren, und lohnt sich dieser ganze Aufwand unterm Strich? Was entgeht uns, wenn wir einfach beim bisherigen manuellen Setup bleiben?