- Funktion
- Vertriebsleiter
- Branche
- Recht
- Organisationsform
- neu gegründetes Startup
- Beigetreten
- Jan. 2025
- Nachricht
- 282
Wir betreiben von Köln aus einen kleineren B2B-Großhandelsshop. Unser Marketing- und Werbebudget liegt monatlich bei rund 1.800 EUR. Bisher haben wir Conversion-Pixel und Analyse-Codes immer manuell direkt in den Quellcode der Website eingebunden. Das Ganze verlangsamt allerdings das System und macht uns bei jeder neuen Kampagne von Entwicklern abhängig.
Unsere Agentur hat vorgeschlagen, den Google Tag Manager einzurichten, um die Abläufe zu beschleunigen. Allerdings machen mir die strengen DSGVO-Regeln in Deutschland und die Haltung der Datenschutzbehörden echte Sorgen. Ein Jurist, den wir konsultiert haben, meinte, dass bereits der Tag Manager selbst die IP-Adresse der Nutzer verarbeitet und zwingend an den Consent-Mechanismus gekoppelt werden muss.
Auf unserer Website nutzen wir bereits ein Cookie-Consent-Tool. Welche Schritte müssen wir gehen, um die Google Tag Manager-Infrastruktur aufzusetzen, ohne im deutschen Markt ein Abmahn- oder Bußgeldrisiko einzugehen? Wie baut man das Consent Management und das Tag-Inventar rechtskonform auf?