Wir sind ein 9-köpfiger Großhändler für Verpackungsmaterialien aus Frankfurt. Unsere lokale Digitalagentur hat uns bei der Verlängerung unseres bisherigen SEO-Vertrags (850 Euro monatlich) ein neues Paket namens „Generative Engine Optimization“ (GEO) angeboten. Angeblich rücken traditionelle Suchergebnisse immer mehr in den Hintergrund, und man bräuchte diese Optimierung unbedingt, um in den KI-Zusammenfassungen von Suchmaschinen als Quelle zitiert zu werden. Dafür verlangen sie jetzt 1.400 Euro im Monat.
Ehrlich gesagt ist unser Budget begrenzt und ich bin bei solchen Konzepten eher skeptisch. Bringt es einem regionalen B2B-Händler, der Kartonagen, Paletten und Packband an Produktions- und Logistikbetriebe liefert, wirklich spürbare Bestellungen, wenn man in KI-Chatbots zitiert wird?
Oder verpackt die Agentur hier einfach bestehende SEO-Leistungen in einen neuen Modebegriff, um die Preise nach oben zu schrauben? Was genau ist dieses GEO technisch eigentlich und lohnt sich so ein Budget für ein kleineres Unternehmen?