- Funktion
- Datenerfasser
- Branche
- Beratung
- Organisationsform
- Produktionsunternehmen mit 40 Mitarbeitern
- Beigetreten
- Mai 2023
- Nachricht
- 228
Wir betreiben einen Onlineshop für Camping- und Outdoor-Ausrüstung auf dem US-Markt. Wir führen rund 350 Produkte, und die meisten technischen Beschreibungen vom Hersteller waren quasi 1:1 identisch. Um die Seiten auf Vordermann zu bringen, habe ich angefangen, mit gängigen ChatGPT-SEO-Prompts aus dem Netz zu experimentieren. Ziel war es, in den Suchmaschinen besser zu ranken und die organischen Conversions zu steigern.
Für die ersten 40 Produkte habe ich ausführliche Prompt-Ketten gebaut. Doch die ausgespuckten Texte sind voll von hohlen Phrasen wie herausragender Komfort oder unverzichtbar für Abenteurer. Damit der Text natürlich klingt und die technischen Details stimmen, sitze ich am Ende trotzdem wieder 15–20 Minuten an jedem Produkt. Eigentlich wollte ich die Werbeausgaben drosseln und das Agenturbudget von 3.000 Dollar im Monat sparen, stattdessen hat sich mein Arbeitsaufwand verdoppelt.
Holt hier irgendwer mit solchen Prompts wirklich nennenswertes Suchvolumen und Conversions rein, oder sind diese KI-Textbausteine in den Suchergebnissen reine Zeitverschwendung?