- Funktion
- Außendienstmitarbeiter
- Branche
- Immobilien
- Organisationsform
- mittelständisches Unternehmen
- Beigetreten
- Juli 2025
- Nachricht
- 63
Doki · Mobile App · 2023
Wir sind eine kleine E-Commerce-Marke für Naturkosmetik auf dem französischen Markt. Monatlich investieren wir etwa 2.500 Euro in Social-Media-Werbung. Bisher haben wir Freelancern pro Asset 40 bis 60 Euro bezahlt. Um Anzeigenvarianten schneller gegeneinander zu testen, generieren wir seit zwei Monaten sämtliche Creatives selbst mit KI-Tools.
Unsere Klickpreise schienen in den ersten Wochen zwar leicht zu sinken doch in letzter Zeit beobachten wir eine deutliche Stagnation bei den Conversion-Rates. In den Kommentaren unter den Anzeigen häufen sich Bemerkungen, dass die Produkte in echt ganz anders aussähen oder die Bilder schlicht künstlich wirken.
Was genau sind bei KI-generierten Werbebildern die typischen Schwachstellen die Kunden sofort ins Auge springen und die Marke billig wirken lassen? übrigens welche Fallstricke gibt es bezüglich Urheberrecht und Markensicherheit und an welchem Punkt sollte man zwingend wieder einen echten Designer hinzuziehen?